Ich habe eine Utopie, in der wir Menschen offen über all unsere Probleme sprechen können, auch unsere psychischen und in denen wir einander respektieren und akzeptieren ohne die Grenzen des Gegenübers zu verletzten.

Jetzt ist die Frage wie können wir uns dieser nähern? Zum einen müssen wir anfangen zu reden. Denn solange wir unsere Probleme für uns behalten, haben andere gar nicht die Chance zu erkennen was in uns vor sich geht. Damit wir uns dabei sicher fühlen können und nicht hundert mal das gleiche erklären müssen, wäre es super wenn die Allgemeinheit ein besseres Wissen über psychische Störungen hätte, damit sie auch manche von außen unlogische Gedankengänge und Probleme verstehen können. Mein großer Traum wäre, wenn dies bereits in den Schulen thematisiert wird, damit wirklich jeder schon mal was davon gehört hat. Oftmals entsteht Stigmatisierung gar nicht aus Absicht heraus sondern schlichtweg aus Unwissenheit und das würde sich verhindern lassen. Ich werde hier auf der Website Informationen zur Verfügung stellen, es wird Informationsveranstaltungen geben und ich biete Angehörigenberatung an. Um auch im Alltag auf das Thema aufmerksam zu machen biete ich „Merchandise“ Artikel an, die nicht nur einfache Artikel sind, sondern die Akzente setzen und zeigen das psychische Probleme überall sind, mitten in der Gesellschaft, denn es sind in Deutschland jährlich ungefähr 27 % der Bevölkerung betroffen, das entspricht dem traurigen Leid von über 17 Millionen Menschen. 

Ich freue mich zusammen mit euch allen etwas zu verändern und diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, zu einem Safe Space für alle die unter einer psychischen Erkrankung leiden müssen. Ich hoffe auf viele Mitstreiter und Unterstützer, möchte aber auch betonen das es auch absolut in Ordnung ist, wenn die eigene Gesundheit erstmal an erster Stelle steht und alles andere zumindest erstmal zweitrangig ist. 

Ich wünsche allen Betroffenen von Herzen ganz viel Gesundheit und das ihr eure Probleme hinter euch lassen könnt und die besten Wünsche. Allen Angehörigen wünsche ich viel Kraft und Durchhaltevermögen, denn auch für Angehörige kann die psychische Erkrankung eines geliebten Menschen anstrengend sein. 

 

Ich bin Robert Gluch. Mein eigener Kampf mit psychischen Problemen und all die Hindernisse auf die ich stoßen musste haben mich motiviert etwas zu tun, etwas zu verändern, damit Betroffene in Zukunft möglichst nicht mehr auf diese Hindernisse stoßen müssen. 

Neben meinen eigenen Erfahrungen und denen vieler Freunde und Mitstreiter habe ich Fachwissen in mehreren Ausbildungen/ Weiterbildungen gesammelt und habe mich intensiv mit vielen Themen beschäftigt.